Die Gefährten

Die Gefährten

Sechs Menschen, drei Frauen und drei
Männer, sinnieren in einem Episodenroman
ohne durchgängige Handlung
über Liebe(ssehnsucht), (Trennungs-)
Schmerz, Familienbeziehungen, Freundschaft,
Krankheit und Tod. Dabei entbehren
ihre Handlungen und inneren Monologe
nicht einer gewissen tragischen und
absurden Komik. So weht zum Beispiel
einem der Protagonisten die Asche seiner
Mutter, die er am Meer ausstreuen will,
durch einen plötzlichen Windstoß direkt
ins Gesicht.

By |2019-05-09T09:08:02+00:00November 12th, 2018|Buchrezensionen|0 Comments

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